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News Flash

Geschäftsmann im Industriegebiet in Gremberghoven ausgeraubt

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Am späten Montagnachmittag (21. August) haben zwei
Unbekannte einen Geschäftsmann (36) im Industriegebiet in
Köln-Gremberghoven überfallen und einen blauen Koffer mit Schmuck,
Altgold und Bargeld geraubt. Die Männer flüchteten zu Fuß in Richtung
Frankfurter Straße. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

   Nach einem Termin gegen 17.35 Uhr ging der 36-Jährige mit seinem
blauen Koffer zu seinem 3er BMW. Diesen hatte er zuvor auf einem
Firmenparkplatz nahe der Kreuzung Frankfurter Straße/Hansestraße
abgestellt. Als der Geschäftsmann die Kofferraumklappe seines Coupés
öffnete, schlug einer der Angreifer von hinten in sein Gesicht und in
seinen Nacken. Zeitgleich entriss der Komplize aus der Hand des
Opfers den Koffer. Mit der Beute flüchtete das Duo. Nach ersten
Ermittlungen hatten sich die Männer schon längere Zeit vor dem
Überfall auf dem Parkplatz aufgehalten.

   Die Räuber werden als Osteuropäer beschrieben. Einer von ihnen ist
sehr dick, etwa 1,80 Meter groß und hat dunkle, sehr kurze Haare. Er
trug eine blaue Trainingsjacke und eine dunkle Jeans. Der andere hat
eine schlanke Statur und ist circa 20 Jahre alt. Er hat dunkle, kurze
Haare und trug ebenfalls eine dunkle Jeans.

   Rettungskräfte fuhren den 36-Jährigen in ein Krankenhaus. Die
Ermittler des Kriminalkommissariats 14 suchen Zeugen und fragen:

Wer hat die Räuber vor dem Überfall auf dem Parkplatz gesehen?
Wer kann Angaben zum weiteren Fluchtweg des Duos machen?

   Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 14, Telefonnummer
0221/229-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. (bk)

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Grablampen gestohlen - Zeugensuche

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In der Nacht zu Montag (21. August) haben Unbekannte
auf dem Bocklemünder Friedhof 27 Grablampen abgebrochen und
gestohlen. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

   Die Täter waren zwischen Sonntag (20. August) 18 Uhr und Montag
(21. August) 8 Uhr auf dem Friedhof am Werk. Die Lage der Gräber
verteilt auf sich über die gesamte Geländefläche zwischen der
Grevenbroicher Straße und der Mengenicher Straße.

   Die Ermittler gehen davon aus, dass die Unbekannten ihre
umfangreiche Beute mit einem Fahrzeug abtransportiert haben und
fragen daher:

   Wer hat in der Nacht zu Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge
im Bereich des Friedhofs beobachtet?

   Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 53 unter der Telefonnummer
0221/229 0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.
(cs)

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Randalierer in Gewahrsam genommen

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Im Verlauf des vergangenen Wochenendes
(18.08.2017 bis 20.08.2017) landeten drei Randalierer nach
Polizeieinsätzen im Polizeigewahrsam. Ein 44-jähriger Troisdorfer
fiel am 18.08.2017 gegen 23:30 Uhr in der Hippolytusstraße auf. Vor
einer Gaststätte war er mit mehreren Personen in Streit geraten und
hatte dann mit Stühlen um sich geworfen. Dabei hatte er einen
32-jährigen Siegburger am Hals getroffen; der war verletzt und musste
im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizisten
trafen ihn danach in der Gaststätte an. Einem Platzverweis wollte der
merklich aggressive Mann nicht folgen. Schließlich wurde er zur
Verhinderung weiterer Straftaten bis zum nächsten Morgen in Gewahrsam
genommen. Es folgte zudem eine Anzeige wegen gefährlicher
Körperverletzung. Ein 35-jähriger Siegburger randalierte am
20.08.2017 gegen Mitternacht in der der Siegburger Kaiserstraße. Er
schrie laut herum und wankte immer wieder auf die Fahrbahn in den
fließenden Verkehr. Laut Zeugen hatte er gegen Mülltonnen getreten,
gegen Fensterscheiben geschlagen und in Hauseingänge uriniert.
Gegenüber den Polizisten zeigte er sich uneinsichtig und zunehmend
aggressiv. Er folgte keiner der polizeilichen Anweisungen und
beleidigte fortwährend insbesondere eine Polizistin mit
frauenfeindlichen sexuellen Kraftausdrücken. Er musste schließlich in
Gewahrsam genommen werden, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
Darüber hinaus erwartet ihn ein Strafverfahren wegen Beleidigung von
Polizeibeamten. In einer Gaststätte an der "Alte Poststraße" in
Troisdorf hatte sich ein 55-jähriger Troisdorfer daneben benommen und
mit Gästen Streit gesucht. Als ihn Mitarbeiter des städtischen
Ordnungsamtes zur Mäßigung anhielten, wurden sie von dem Troisdorfer
massiv beleidigt. Letztlich wurde die Polizei hinzu gezogen. Einem
polizeilichen Platzverweis folgte der 55-Jährige ebenfalls nicht.
Somit wurde er zur Durchsetzung der Anordnung in Gewahrsam genommen.
Die drei Betroffenen standen teils erheblich unter Alkoholeinwirkung.
Daher wurden sie jeweils vor dem Gang in die Zelle von einem Arzt auf
ihre Gewahrsamsfähigkeit untersucht.(Ri)

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Tatverdacht der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung nicht erhärtet

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Der Tatverdacht der Bildung einer
rechtsterroristischen Vereinigung gegen den Beschuldigten Karl
Burghard B. ("Burgos von Buchonia") und fünf weitere Beschuldigte (§
129a Abs. 1 StGB) sowie   im Falle eines weiteren Beschuldigten   der
Unterstützung einer solchen Vereinigung (§ 129a Abs. 5 StGB), hat
sich im Zuge der Ermittlungen nicht erhärten lassen.

   Die Ermittlungen haben zwar die rechtsextremistische
Weltanschauung der Beschuldigten bestätigt. Über ein teilweise
durchaus enges Kennverhältnis hinaus haben die Ermittlungen aber
keine hinreichenden Belege für eine organisatorische und strukturelle
Verbundenheit der Beschuldigten geliefert. Solche Erkenntnisse hätte
es aber für die Annahme einer Vereinigung im Sinne der §§ 129ff. StGB
bedurft. Ebenso haben die Ermittlungen keine Anhaltspunkte dafür
ergeben, dass die Beschuldigten mit den bei Durchsuchungen im großen
Umfang sichergestellten Waffen und der beschlagnahmten Munition
tatsächlich Anschläge und Attentate, namentlich auf Polizisten als
Repräsentanten des Staates, Asylsuchende und Angehörige der
muslimischen und jüdischen Glaubensgemeinschaft, planten.
Dahingehende Äußerungen des Beschuldigten Karl Burghard B. haben sich
im Zuge der Ermittlungen nicht objektivieren lassen. Vielmehr ist
davon auszugehen, dass Karl Burghard B. in einer verqueren
Vorstellungswelt lebte. Unter anderem befürchtete er innerstaatliche
Unruhen bis hin zum Ausbruch des Dritten Weltkrieges. Aus diesem
Grund wollte er gemeinsam mit den übrigen Beschuldigten und weiteren
Gleichgesinnten an einem "sicheren Rückzugsort" in einer Art
Wohngemeinschaft autark leben. Dafür hatte Karl Burghard B. unter
anderem ein Gehöft im Raum Nebra/Sachsen-Anhalt ins Auge gefasst. Die
sichergestellten Waffen und die beschlagnahmte Munition waren
"lediglich" für den Krisenfall beschafft worden.

   Da Karl Burghard B. und weitere Beschuldigte insbesondere des
Verstoßes gegen das Waffengesetz weiterhin verdächtig sind, werden
die Ermittlungen von den örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften
fortgeführt.

   Die Bundesanwaltschaft hatte Mitte 2016 die Ermittlungen wegen des
Verdachts der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung gegen
Karl Burghard B. und weitere sechs Beschuldigte aufgenommen. Vor
diesem Hintergrund hatte die Bundesanwaltschaft Ende Januar 2017
aufgrund von Beschlüssen des Ermittlungsrichters des
Bundesgerichtshofs mehrere Wohnungen und weitere Räumlichkeiten in
Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen,
Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt durchsuchen lassen (vgl.
Pressemitteilung Nummer 8 vom 25. Januar 2017). Dabei wurden im
großen Umfang Waffen und Munition sichergestellt. Im Zuge dessen hat
die Bundesanwaltschaft gegen Karl Burghard B. und Thiemo B. beim
Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes Haftbefehle wegen
Verstoßes gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz erwirkt
(Pressemitteilung Nummer 9 vom 26. Januar 2017 sowie Pressemitteilung
Nummer 13 vom 7. Februar 2017). Karl Burghard B. befindet sich nach
wie vor in Haft. Der Haftbefehl gegen Thiemo B. wurde am 15. März
2017 außer Vollzug gesetzt.

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