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News Flash

Zählerablesung in Troisdorf-Mitte: Bahnhof bis Willy-Brandt-Ring

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Für die Jahresverbrauchsabrechnung 2016/2017 liest die Stadtwerke Troisdorf GmbH vom 18.08.2017 bis 02.09.2017 in Troisdorf-Mitte wieder die Strom-, Gas- und Wasserzähler ab. Die Ableser, die sich als Beauftragte der Stadtwerke Troisdorf GmbH ausweisen können, kommen montags bis freitags zwischen 09:00 und 19:00 Uhr sowie samstags in der Zeit von 09:00 bis 16:00 Uhr.

Falls Kunden in dieser Zeit nicht angetroffen werden, wird eine Ablesekarte hinterlassen, mit der die Ablesung dann selbst erfolgen kann. Die Werte können anschließend mit der Ablesekarte, oder aber auch schon vorab ab dem 14.08.2017 online unter: www.stadtwerke-troisdorf.de/netze gemeldet werden. Dort sind auch alle aktuellen Ableser jeweils mit Foto einzusehen.

Die Zählerablesung wird dieses Jahr auch für die Kunden, die bisher die Werte selbst abgelesen haben, von den Ablesern der Stadtwerke Troisdorf durchgeführt. Die Stadtwerke machen darauf aufmerksam, dass Zählerstände, die bis zum 08.09.2017 nicht vorliegen, auf Grundlage des Vorjahres geschätzt werden. Abweichungen vom tatsächlichen Verbrauch gleichen sich dann automatisch bei der nächsten Ablesung aus und werden nicht in einer Korrekturrechnung erfasst. Die Jahresverbrauchsabrechnung wird den Kunden dann Ende September 2017 zugesandt.

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Gelegenheit macht Diebe - Polizei warnt vor auf Kipp stehenden Fenstern

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Dienstagnacht (8. August) haben Einbrecher in Kölner
Neustadt-Süd versucht, durch auf Kipp stehende Fenster in
Erdgeschosswohnungen auf der Meister-Gerhard-Straße und der
Moltkestraße einzusteigen. Die Wohnungsinhaber bemerkten die
Einbrecher um 0.45 Uhr und um 1 Uhr und verhinderten, dass sie in die
Wohnungen gelangten. In einem Fall hatte der Täter bereits einen Arm
durch den Fensterspalt geschoben. Die Polizei warnt davor, von außen
zugängliche Fenster offen zu lassen. Ein auf Kipp stehendes Fenster
ist ein offenes Fenster und schafft ungewollt Tatgelegenheiten.

Die Beschreibungen der Einbrecher weichen voneinander ab. Die
Polizei ermittelt, ob es sich in den Fällen möglicherweise um
dieselben Täter handeln könnte.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 72 unter der Rufnummer
0221/229-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
entgegen. (as)

 

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Schwerpunktkontrolle im gewerblichen Busverkehr - Polizei stellt erhebliche Verstöße fest

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Sicherheitsleistungen in Höhe von über 28.000 Euro
angeordnet

Bei einer Schwerpunktkontrolle des gewerblichen Busverkehrs am
Zentralen Omnibus-Bahnhof am Flughafen Köln/Bonn hat die Polizei Köln
in der vergangenen Woche teilweise erhebliche Verstöße gegen geltende
Sozialvorschriften festgestellt. Der Fokus der Maßnahmen lag dabei
auf dem grenzüberschreitenden Linienverkehr. 24 Busse wurden
kontrolliert - bei allen gab es Beanstandungen!

Bei den Kontrollen fiel immer wieder auf, dass bei den Nachweisen
über die Lenk- und Ruhezeiten ganz erheblich "getrickst" wurde -
sowohl von den Fahrern, als auch von den Unternehmen. Dabei wurden
falsche Nachträge im digitalen Kontrollgerät vorgenommen oder falsche
Urlaubsbescheinigungen vorgelegt.

Insgesamt fertigten die Beamten des Verkehrsdienstes der
Autobahnpolizei Köln 103 Anzeigen, die zu 80 % Verstöße gegen das
Fahrpersonalgesetz betrafen. Weiterhin wurden Verstöße gegen die
Straßenverkehrsordnung und das Personenbeförderungsgesetz geahndet.
Dabei wurden Sicherheitsleistungen in einer Gesamthöhe von über
28.000 Euro angeordnet.

Bei 10 Kraftomnibussen wurde die Weiterfahrt aufgrund Missachtung
der Lenk-und Ruhezeiten untersagt.

Um den Kontrolldruck zu erhöhen, steht die Polizei Köln in
ständigem Erfahrungsaustausch mit anderen Polizeibehörden. Zur
Intensivierung der Zusammenarbeit nahm auch ein Beamter des
Verkehrsdienstes der Polizei Karlsruhe an der Kontrolle teil. (lf)

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Razzia gegen Drogenszene an Neumarkt und Ebertplatz

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Zum wiederholten Male ist die Polizei Köln am Montag
(7. August) gegen die innerstädtische Drogenszene auf den
Platzflächen Neumarkt und Ebertplatz vorgegangen. Verstärkt durch
Kräfte der Bereitschaftspolizei kontrollierten die Beamten insgesamt
56 (12 Neumarkt, 44 Ebertplatz) verdächtige Personen an diesen
Brennpunkten. Zwei überörtliche Haftbefehle wurden vollstreckt. Einen
Taschendieb (19) stellten die Polizisten am Neumarkt auf frischer
Tat. Den wohnsitzlosen, notorischen Langfinger schickte heute (8.
August) ein Haftrichter in Untersuchungshaft.

Im Einsatzzeitraum von 11 - 19 Uhr erteilten die Einsatzkräfte 41
Platzverweise (5 N., 36 E.) zur Verhinderung von Straftaten. Bei drei
Verdächtigen stellten die Polizisten geringe Mengen Drogen sicher und
legten Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz
vor.

Gegen 13.10 Uhr bemerkte eine Kölnerin (54) auf Höhe eines Kiosks
auf der Platzfläche Neumarkt, wie ein ihr Unbekannter (19) in ihre
Handtasche griff. Als sich die Geschädigte erschrocken dem jungen
Mann zuwandte, versuchte dieser in Richtung Cäcilienstraße zu
flüchten. Die 54-Jährige wollte den verhinderten Taschendieb
festhalten und machte lautstark auf sich aufmerksam. Der bereits
überörtlich mit Eigentumsdelikten in Erscheinung getretene
Nordafrikaner riss sich jedoch los, woraufhin sein Opfer vor der
dortigen Rolltreppe zu Boden stürzte. Eine Kölnerin (17) mit
marokkanischem Migrationshintergrund kümmerte sich in der Folge um
die Geschädigte. Der Flüchtige rannte ohne Beute über die
Cäcilienstraße, Kronengasse, Antonsgasse davon und überquerte im
Sprint die Schildergasse. Mehrere Zeugen und Polizisten nahmen die
Verfolgung auf. Vergeblich bemühte sich der Ertappte jedoch, mehreren
Bereitschaftsbeamtinnen und -Beamten zu entkommen. Nach einem Schwenk
über den Offenbachplatz rannte der 19-Jährige über die Brüdergasse in
die Krebsgasse. Dort versuchte er noch, sich im Toilettenbereich
eines asiatischen Restaurants zu verstecken. Vergeblich. Gefesselt
führten die Uniformierten den Festgenommenen zum Streifenwagen. In
den letzten beiden Jahren ist der Mann bereits mehr als 20-mal mit
Diebstahls- und Drogendelikten auffällig geworden. Aus einer
Untersuchungshaft nach fortgesetzten Taschendiebstählen war er erst
im Juni entlassen worden.

Im Zeitraum von April bis Juli mussten die Ordnungshüter auf den
beiden Innenstadtplätzen in insgesamt 291 Fällen einschreiten. Davon
allein nach Drogenverstößen 41-mal. Auch die weiteren Einsätze an
diesen Brennpunkten werden weit überwiegend durch das "Milieu"
veranlasst. Dabei treten insbesondere Angehörige dieser Klientel
wahlweise als hilflose, verdächtige oder randalierende Personen in
Erscheinung. In 28 Fällen legten die Beamten Strafanzeigen gegen
Schläger vor. 14 Taschendiebstähle wurden zur Anzeige gebracht. (cg)

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Update: Bericht der Polizei Nach Unfall verstorben "Zeugensuche"

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Nach einem Sturz mit einem Krankenfahrstuhl am Mittwoch, 02.08.2017, um 14:38 Uhr, in Troisdorf, sucht das Verkehrskommissariat dringend Zeugen. (siehe Polizei-Pressebericht vom 02.08.2017). Der 79-jährige Verletzte ist inzwischen im Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen erlegen. Die bisher der Polizei vorliegenden Zeugenangaben sowie die Ermittlungsergebnisse des Verkehrskommissariates lassen leider keine vollständige Rekonstruktion des Unfallgeschehens zu. Daher bittet die Polizei mögliche weitere Zeugen, sich unter Tel.: 02241 541-3221 zu melden. Der Unfall ereignete sich in der Fußgängerzone, nahe des Eiscafes "La Piazza". Da zur Unfallzeit reges Fußgängeraufkommen herrschte und die Außengastronomie gut besucht war, hoffen die Ermittler auf Augenzeugen, die weitere sachdienliche Angaben machen können.(Ri)

 

UPDATE: Der Ältere Herr soll an den Unfallfolgen verstorben sein. Die Polizei sucht Zeugen. Weiteres ist uns noch nicht bekannt!

Am heutigen Mittwoch (vor einer Woche), um 14.38 Uhr wurde die Polizei über einen Zusammenstoß zwischen einem Krankenfahrrollstuhl und einem Kind mit einem Fahrrad informiert. Nach ersten Ermittlungen der Polizei befuhr ein 79 jähriger Mann aus Troisdorf mit seinem elektrischen Krankenfahrstuhl (bis 25km/h) die Straße "Am Bürgerhaus" in Troisdorf aus Richtung Poststraße kommend. Hierbei wollte er einem Radfahrer ausweichen, der in gleicher Richtung fuhr. Er lenkte hierfür seinen Rollstuhl nach rechts, wobei er einen 5jährigen Jungen auf seinem Fahrrad übersah, der schräg versetzt hinter ihm fuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß, wobei der Junge stürzte, sich aber nicht verletzte. Der Lenker des Krankenfahrstuhls schlug aufgrund des Zusammenstoßes mit dem Fahrrad nach rechts und riss dadurch den Fahrer von seinem Rollstuhl. Dieser schlug mit dem Kopf auf den Boden auf und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Verletzte einem Krankenhaus zugeführt. Aufgrund seiner Verletzungen konnte er nicht zum Unfallhergang befragt werden. Sachschaden entstand bei dem Unfall nicht. (DS)

 

 

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